Steuern 2024 – warum Wir eine Erhöhung ablehnt

Sehr viele Cent-Stücke, Kupfergeld

In einem Video an die Mitglieder des Gemeinderates findet unser Fraktionsvorsitzender mahnende Worte zur geplanten, abermaligen Anhebung der Grundsteuer B. „Über Geld spricht man nicht“, weshalb die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde auch nicht sagen, welche Sorgen sie sich über die immer höher werdenden Ausgaben machen.

In seiner Sitzung am 19.12.2023 stimmte der Gemeinderat über die Steuersätze ab. Wer bei der Abstimmung für oder gegen die Steuererhöhungen stimmte, ist untenstehender Tabelle zu entnehmen.

Abstimmungsverhalten

FraktionAnzahl MitgliederdafürdagegenEnthaltungnicht anwesend
Bürgermeister11
CDU14131
Grüne66
SPD541
UBW44
Wir33
FDP22
gesamt3528502

8 Kommentare

  • Hans Georg Grauer

    Das ist genau die Sache auf den Punkt gebracht.Ich stehe auf der gleichen Seite ,keine Steuererhöhung sonst gibt es ein böses Erwachen liebe Ratsmitglieder seit vorsichtig mit Euerer Entscheidung.

  • Hans Georg Grauer

    Sollten Sie die Ratsmitglieder sich für eine Erhöhung entscheiden , wird es Klagen gegen diesen Entscheid regnen da zur Zeit ja schon Verfahren gegen die neue Grundsteuerreformberechnung laufen da sie in den Bundesländern unterschiedlich berechnet wir und somit rechtswidrig ist.

  • Hallo ,
    Endlich mal jemand, der das anspricht, was viele Menschen denken. Es geht vielen Menschen immer schlechter und die Politiker verteilen auf der ganzen Welt unsere Einnahmen.
    Es ist ja nicht so, dass wir von unserem Wohlstand nichts abgeben wollen, aber in Maßen und erst einmal vor der eigenen Haustür schauen. Schön, dass sie so klare Worte gefunden haben.

    • Genau so ist das. Die Quittung kommt bei den nächsten Wahlen.
      Die Politiker in Berlin sollten sich den Amtseid, den sie geschworen haben, mal durch den Kopf gehen lassen, sofern sie einen haben.
      Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes widmen, Verfassung und Gesetz wahren, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.
      Ich glaube, diesen Eid hat die Ampel komplett abgelegt.

    • Hans Georg Grauer

      Naja dann wollen die CDU es nicht anders dann werden Sie bei der nächsten Wahl Ihr Blaues Afd Wunder erleben.

  • Hans Georg Grauer

    Dann ist Brüggen kein Luftkurort mehr , sondern ein Abzocke Ort.
    Wenn Sie kein Geld haben dürfen Sie halt nicht soviel für unnütze Baumaßnahmen wie Bornerstr und Kreisverkehre usw ausgeben , dann sollten Sie mal sparen wie es der kleine Mann auch tun muß.
    Ihr der Gemeinderat sollte sich mal daran erinnern zum Wohle der Bürger und nicht nur um einfach alles umzusetzen was geht damit alles schöner Aussieht. Ich kann auch nicht hingehen zur Regierung und sagen ich hab kein Geld will mir ne neue Einfahrt bauen gebt mir mal noch 20.000Euro. Ihr aber scheint das zu dürfen dem Bürger noch mehr aus der Tasche zu ziehen. Danke dafür .
    Returkutsche kommt.

  • In welchem Ort bin ich denn hier gelandet?
    Die Ratsmitglieder aller Parteien die so entschieden haben verfügen ja wohl allesamt über volle Taschen. Schön für sie! Aber es wird wohl weniger an die Rentner gedacht die mit bescheidenem Wohlstand „Plus minus null“ da stehen. Da ist nichts mit 10-%tiger Gehalts-oder Rentenerhöhung vielleicht auch mehr.
    Die Sichtweise von “ Wir “ kann ich in dem Punkt vollumfänglich unterstreichen. Sollten Sie weiterhin für den “ kleinen Mann “ eintreten, haben Sie einen neuen Wähler. Falls nicht, suche ich mir Alternativen.

  • Manuel de Sousa

    Lieber Peter,
    wir Ratsmitglieder in Brüggen sind ehrenamtlich tätig. Hier macht sich keiner die Taschen voll. Naja, dr Sachverhalt zu den Hebesatzerhöhugen ist auch nicht richtig dargestellt. Passt man die Hebesätze in der Gemeinde nämlich nicht den fiktiven Hebesätzen des landes an, dann bewertet das Land / Kreis die gemeinde aber so, als ob sie das geld eingenommen hätte. Die Kreisumlage wird nicht geringer und die Schlüsselzuweisungen werden weniger. Das bedeutet die Ausgaben bleiben und die Einnahmen vom Land für die gemeinde Brüggen sinken. Resultat: Der Gemeindehaushalt steht schlechter da, wenn man dem Vorschlag der WIR folgt.
    Hierzu gab es auch eine lehrreiche Veranstaltung in der Gemeinde, wo fast alle Fraktionen teilgenommen haben. Die WIR-Fraktion war leider nicht dabei, weil ansonsten würde man so eine Aussage nicht treffen.
    Übrigens, Herr grauer schreibt auch mit viel gefährlichen Halbwissen. Bitte vernünftig recherchieren. Meckern ist eins, aber dann würde ich auch Konsequent das System nicht nutzen.

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